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Gribbohmer Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes stammt aus dem Jahre 1538.
Der Ortsname und das Wappen stammen aus dem 17. Jahrhundert.
In dieser Zeit befand sich vor Ort eine Grenzstelle - ein Grenzbaum.
Eine Legende besagt, dass an diesem sogenannten "Griepbohm" ein entlaufenes Pferd eingefangen wurde.
Das Gribbohmer Wappen zeigt dieses historische Ereignis.
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Gribbohmer Gegenwart
Gribbohm liegt im Landkreis Steinburg in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde ist dem Amt Schenefeld angegliedert.
Im Westen wird die Gribbohmer Flur vom Nord-Ostsee-Kanal begrenzt.
Östlich von Gribbohm liegt die Gemeinde Wacken. Nördlich schliesst sich die Gemeinde Holstenniendorf und im Süden die Gemarkung von Vaale an.
Von den 485 Einwohnern (2004) leben 60 in den Ortsteilen Bebek und Langenklint. Etwa ein Viertel der Gribbohmer sind Kinder und Jugendliche (123).
In Gribbohm ist ein Erdgasnetz, eine zentrale Wasserversorgung , ein gutes Nahverkehrsnetz und eine Ortsentwässerung vorhanden.
2005 bekam Gribbohm die Auszeichnung Schönes Dorf Dorf mit Zukunft
1. Preis auf Kreisebene, 3. Preis auf Landesebene
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Gribbohm ein Dorf mit Zukunft
Um die Attraktivität von Gribbohm zu erhalten und zu erhöhen und das Engagement der Bürger zu unterstützen,
werden jährlich etwa 25 Veranstaltungen durchgeführt.
Der alljährliche Frühlingsmarkt erhöht den Bekanntheitsgrad der Gewerbebetriebe, ermöglicht bäuerliche Öffentlichkeitsarbeit und aktiviert das Dorfleben. Regional unterstützt die Gemeinde Gribbohm die Jugendarbeit in Wacken (JANAWA).
Die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr, die Tätigkeiten der Ortsgruppe des DRK und des Festausschusses sind lebende Bausteine für ein aktives soziales und kulturelles Miteinander der Gribbohmer Bürger.
Der "Grüne Pfad", die Unterhaltung der Wege und die Knickpflege an den Straßenrändern hilft unseren Landwirten bei ihrer täglichen Arbeit.
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